Ablauf

Das Erstgespräch ist völlig unverbindlich. Es dient dazu, ein allererstes Kennenlernen zu ermöglichen, und dabei Ihr Anliegen und die grundsätzlichen Lösungsmöglichkeiten zu besprechen. Hierbei wird auch geklärt, ob eine Psychotherapie eine sinnvolle Option für Ihr Anliegen ist. Für das Erstgespräch – und auch für eine evtl. anschließende Therapie – brauchen Sie keine Überweisung vom Arzt.

In den probatorischen Sitzungen geht es darum, sich gegenseitig besser kennenzulernen, ein vertrauensvolles Arbeitsbündnis zu schaffen, Ihr Anliegen und Ihre Ziele im Detail zu erörtern und anhand spezifischer diagnostischer Verfahren einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen. Dabei lege ich großen Wert auf Offenheit und Transparenz, damit Sie alle Schritte einer anstehenden Therapie genau nachvollziehen können. Sie werden ausreichend Gelegenheit bekommen, offene Fragen zu klären und etwaige Zweifel anzusprechen. Während dieser probatorischen Sitzungen – und vor allem auch in den Tagen dazwischen – können Sie in Ruhe ergründen, ob Sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen und ob Sie sich eine Therapie bei mir vorstellen können.

Wenn Sie sich nach der Probatorik dazu entscheiden sollten, eine Psychotherapie bei mir machen zu wollen, können wir relativ zügig damit beginnen. Einige Versicherungen verlangen vor dem eigentlichen Therapiebeginn von mir einen kurzen Bericht über Diagnose und Behandlungsplan, der durch einen schweigepflichtigen Gutachter geprüft wird.

Ich werde mir Zeit nehmen, ihre Probleme und ihre Lebensgeschichte richtig zu verstehen. Danach entwerfe ich mit ihnen gemeinsam einen Therapieplan, der das Ziel hat, für Sie eine Besserung der Situation herbeizuführen.

Wir vereinbaren gemeinsam in welchem Zeitfenster wir den Therapieplan umsetzen wollen. Optimalerweise wird gemeinsam besprochen, wenn wir in diesem Rahmen etwas verändern wollen